Montag, 4. Juni 2012

meine BWL-Lernstrategie.



Schritt 1: 
Alle noch vorhandenen Bücher zusammensammeln.

Schritt 2: 
Bücher genau an der Stelle platzieren, wo normalerweise der Kopf hingepflanzt wird.

Schritt 3: 
Kissen mit voller Wucht auf die Bücher schmettern.

Schritt 4: 
Kopf auf das Kissen legen.

Schritt 5: 
Gute Nacht & Hallelujah.

Sonntag, 3. Juni 2012

honestly, the greatest & best song in the world.

Tribute to Michelle, ma belle.

 

"a-ram-pi-tschigu-gumbigu-pi-gugu-fligu-GIGU-gfligu
-gigu-pipihi-jugugu-pi-yugo-gogo-gi-fligu-gigu-afligu-romamama"


Montag, 21. Mai 2012

grillbieren chez lini.

He nei.. WIEDERHOLEN! :]      (26.O6.2O14 - man wiederholt noch bis heute)


 

 




Sonntag, 20. Mai 2012

homeparty chez michelle.

kein Kommentar.
PS: betrunkenes Fahrradfahren kann das Billett kosten.


schöne emotionale Bewegungen & Ausdrücke.
schönes Lächeln mit rosa Fingernägeli.
schöne Brillen und In-Bierflasche-Beiss-Aktion. 
schöner Glashalter.
schönes Zuhören.
schöne Mütze.
schöne Flaschen.
schöne Menschen.
schön-fotogene Damen. 
schön-betrunkenes Team.
schön in seinem Element sein.

Montag, 7. Mai 2012

chaosmensch.

O6. Mai 2O12 - Was für ein Tag: morgens um 9 mit Drahtesel & Kamera durch das "American Live 2O12" fahren, eine Stunde später hinter dem Lenkrad sitzen um Stiefmum & Schwesterchen zum Flughafen zu kutschieren (3 Wochen ohne meinen Sonnenschein).. Nach dem Flughafen mit dem Zug Richtung Luzern mit Cousin brunchen, Videos ansehen, "Tschau-Seppeln", seine Super-WG betrachten, 350 Treppen hinuntersteigen (hallo Muskelkater), mir von meinem Cousin das Schlagzeug spielen beibringen lassen (awesome) & zu guter Letzt dann um 22:30 nach einem fast 15h Tag zu Hause ins Bett fallen. Terminkalender wäre kein Scheiss.

American Live 2O12.
Abschied von meinem kleinen Sonnenschein am Flughafen.
Brunchen mit Cousin.

helikopter fliegen.

War letzten Freitag wieder mal helikopterlen mit Paps. Hier ein paar Impressionen.

Paps & ich vor Abflug.

Irgendwo zwischen Solothurn & Bettenhausen.
In Bettenhausen gelandet.

Freitag, 4. Mai 2012

solothurner biertage 26. & 28.O4.2O12.

Letztes Jahr verpasst, dafür dieses Jahr kräftig nachgeholt - die Solothurner Biertage. Schon am Donnerstag hat es angefangen & einige von uns (die armen Schweine) mussten am nächsten Tag arbeiten.  Mit einem kleinen Plan, den wir von den Becher-Verkäufer abgezeichnet haben, machten wir unsere Runden, trafen bekannte Gesichter mit welchen wir Gespräche führten, woran wir uns leider nicht mehr erinnern können, rannten Draussen mit Heels, Converse und viel zu grossen Schuhen eine riesige Rampe auf und ab & probierten natürlich haufenweise Bier mit unheimlich gutem, aber auch mit grässlichem Kotzgeschmack.

Rythalle Solothurn.
Do the Alex.
Spiegelbild-in-Sonnenbrille-Foto.
Nüchterne Freunde.
Bierturm mit Becher & unserem superigen Plan.

Dienstag, 17. April 2012

wein.

Nach einer der schlimmsten Nächte, habe ich ein Mittel gefunden, das hilft: Wein. Er hilft zwar einzuschlafen - jedoch nicht zu vergessen - und zu verdrängen. Ist es ein Zufall, dass "Wein" im Wort "WEINen" vorkommt? Vielleicht ist es Schwachsinn, so etwas zu interpretieren, aber ich glaube an eine Verbindung zwischen den beiden Wörtern. Wein, ich küre dich zu meinem besten Freund. Stösschen!

Samstag, 31. März 2012

waking up next to a burger.






This, ladies and gentleman, this is how you can tell that you were definitely a drunken skunk last night. As far as I can remember that burger was divine.. but by looking at this picture, my stomach feels like sending disturbing signals to the left overs of my brain.